HILFE BEI STRESS UND TRAUMA MIT TRAUMASENSIBLEM YOGA

Das Wort Trauma bedeutet Wunde. Auch wenn eine Wunde verheilt ist, bleibt eine Narbe zurück und dieser Teil von uns wird nie mehr so sein wie früher. 

Es ist mittlerweile erwiesen, dass traumatische Erfahrungen, aber auch extreme Stresszustände, im Körpergedächtnis gespeichert werden. 


Zusätzlich führt unser moderner Lebensstil häufig dazu, dass wir nicht mehr in Kontakt mit uns selbst sind. Wenn Menschen langanhaltend Stress ausgesetzt sind, geht oft das Körpergefühl verloren. 

Möglicherweise fühlst Du Dich, als hättest Du keinen Boden unter den Füßen?

Oder Du spürst nicht, ob Du hungrig oder durstig bist?

Vielleicht hast Du keinen Kontakt zu gewissen Körperteilen oder Du bist nicht in Verbindung mit Deinem Atem?

Vielleicht bist Du auch in Therapie und wünschst Dir, Deinen Körper stärker in den Prozess einzubeziehen?

Traumasensibles oder Traumasensitives Yoga (TSY) ermöglicht eine Rückverbindung mit Dir selbst. 

Innen finden statt außen suchen. 

Traumasensibles Yoga ist ein Ansatz, der mittlerweile in zahlreichen Studien erprobt wurde und dessen Wirksamkeit eindeutig belegt ist. TSY fördert Resilienz und Posttraumatisches Wachstum und nimmt dadurch unter den körperorientierten traumatherapeutischen Angeboten eine besonders bedeutende Stellung ein. Das Prinzip der achtsamen Körperwahrnehmung ermöglicht einen Anstoß von Heilungsprozessen, die Dich wieder mit Dir selbst und der Welt in Verbindung bringen können. 


Ich schließe meine TSY-Grundlagenzertifizierung im Mai 2021 ab. Wenn Du über zukünftige Angebote informiert werden möchtest, nimm gern Kontakt mit mir auf.

 

KRANKHEIT UND TSY

Menschen, die von (chronischer) Krankheit betroffen sind, erleben oft einen Verlust von seelischer Heimat; eine existenzielle Not und tiefste Verunsicherung. Auch kann die Frage nach dem Warum zu Antwort- und Hilflosigkeit führen. 
Hinzu kommt, dass in unserer christlich geprägten Leistungsgesellschaft, in der jeder ein hohes Maß an Selbstverantwortung trägt, oft die Schuldfrage gestellt wird. Hätte ich die Krankheit vermeiden können, wenn ich nur anders gelebt hätte? Viele Erkrankte erleben deshalb ihre Situation als beschämend und erleben eine mehrfache psychische Belastung (Ärzteblatt).

Das Traumasensible Yoga erlaubt eine andere Art der Auseinandersetzung mit dem eigenen, möglicherweise veränderten Körper. Das Ziel ist nicht, in eine möglichst schicke Yoga-Haltung zu gelangen, sondern den eigenen Körper wieder zu spüren als den Wohnort der Seele. Weitere Infos auf der Seite von TSY Ingradual

 

Alles, was ist, darf sein.
Und alles, was sein darf, kann sich verändern."

 

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Fedelhören 8, 28203 Bremen

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