TRAUMASENSITIVES TRIYOGA

Das Traumasensitive TriYoga ist meine ganz individuelle Form des TraumaSensiblen Yoga (TSY).


TSY selbst ist mehr eine Haltung als ein eigener Yoga-Stil. Letzterer ist bei mir stark geprägt vom TriYoga®, einem fließenden Hatha-Yoga-Stil; es finden sich auch Einflüsse von Yin- und Vinyasa-Yoga. 

Traumasensitives TriYoga ist eine Form der Körperarbeit, die unterstützende Hilfe bei Krisen, Stress und Trauma anbietet. 

Wenn Du Dich zunächst darüber informieren möchtest,

  • was Trauma ist,

  • wie sich Schock- und Entwicklungstrauma unterscheiden,

  • welche Rolle die Selbstregulation dabei spielt

  • und wieso TSY eine wirksame Methode für Traumabewältigung ist

schau Dir gern dieses Video an.

 
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WOFÜR TRAUMASENSIBLES YOGA?

  • Möglicherweise fühlst Du Dich, als hättest Du keinen Boden unter den Füßen?

  • Oder leidest unter Depressionen oder depressiven Verstimmungen?

  • Oder Du spürst nicht, ob Du hungrig oder durstig bist oder magst diese Körperempfindungen nicht? 

  • Vielleicht hast Du keinen Kontakt zu gewissen Körperteilen, sie fühlen sich fremd an oder Du bist nicht in Verbindung mit Deinem Atem?

  • Vielleicht bist Du auch in Therapie und wünschst Dir, Deinen Körper stärker in den Prozess einzubeziehen?

  • Oder Du erlebst Stresszustände und möchtest über Deinen Körper Erleichterung finden?

  • Oder vielleicht hast Du ganz andere Gründe, wieder mehr in Verbindung mit Dir selbst kommen zu wollen?

WIE WIRKT TRAUMASENSITIVES TRIYOGA?

Im TSY 

  • erfährst Du, wie Du Dir selbst in schwierigen Situationen helfen kannst. Du lernst zum Beispiel, angenehme von unangenehmen Körperempfindungen zu unterscheiden und Dich selbst bzw. dein Nervensystem zu regulieren.

  • stärkst Du auch Deine Interozeption, also die Fähigkeit, die inneren Signale Deines Körpers wieder oder besser zu verstehen und dementsprechende Bedürfnisse zu bedienen. Das kann z.B. sein, dass Du etwas isst, wenn Du Hunger hast, deine Atmung gegen Stress einsetzt oder auch eine Grenze setzt, wenn jemand oder etwas Dir zu nahe kommt.

  • fängst Du dadurch an, Dich endlich wieder zu spüren und lebendiger zu werden


Dadurch kannst Du wieder mehr und vor allem mit Bewusstheit und Achtsamkeit für Dich selbst am Leben teilnehmen

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TRAUMA IST DER VERLUST VON VERBINDUNG

Es ist mittlerweile erwiesen, dass traumatische Erfahrungen und auch extreme Stresszustände im Körpergedächtnis gespeichert werden und physische Beschwerden hervorrufen können. 


Zusätzlich führt unser moderner Lebensstil häufig dazu, dass wir wenig oder nicht mehr in Kontakt mit uns selbst sind. Wenn Menschen langanhaltend Stress ausgesetzt sind, geht oft das Körpergefühl verloren -- was eine ganz natürliche Schutzreaktion des Körpers sein kann. 

Dazu gehören Folgen von Schock- und Entwicklungstrauma ebenso wie Depressionen, Folgen von Burnout oder anderen Formen der Überlastung.

Mit körpertherapeutischen Ansätzen wie dem traumasensiblen Yoga und auch somatischem Coaching ist es möglich, eine Rückverbindung zu Dir selbst und der Welt zu schaffen. 

"Trauma ist eine Tatsache des Lebens. Es muss kein lebenslanges Verhängnis sein."

(Dr. Peter A. Levine)

MÖGLICHKEIT

Der TSY Kurs ist so aufgebaut, dass gemeinsame Atem- und Körperübungen sich mit Phasen des aktiven Spürens und der Reflexion abwechseln. Auf diese Weise wird die Interozeption (die sogenannte Eigenwahrnehmung bzw. Wahrnehmung von Signalen des Körpers) gestärkt. 


Nach der Stunde gibt es die Möglichkeit, sich für 15 Minuten über das Erlebte auszutauschen. 

TSY ist vollkommen frei von Leistungsansprüchen -- so ist das Ziel auch nicht, in Asanas zu gehen und ein vorgegebenes Ziel zu erreichen, sondern es geht darum, ins Spüren zu kommen und ggf. Ausdruck für Deine individuellen Wahrnehmungen zu finden. 

Zusätzlich zum Kurs, in dem Du Deine Yoga-Erfahrungen mit anderen teilen kannst, kannst Du jederzeit gerne Einzeltermine buchen. ​

Mehr Informationen darüber, wie Trauma sich auf den Körper auswirkt und wie Yoga bei der Traumabewältigung unterstützen kann, findest Du hier

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INNEN FINDEN STATT AUSSEN SUCHEN.

Traumasensibles oder Traumasensitives Yoga (TSY) ermöglicht eine Rückverbindung mit Dir selbst ... 

  • unabhängig von Diagnosen

  • unabhängig von deiner aktuellen Beweglichkeit

  • und unabhängig von gängigen, möglicherweise leistungsorientierten Yoga-Ansätzen.

Traumasensibles Yoga ist ein Ansatz, der mittlerweile in zahlreichen Studien erprobt wurde und dessen Wirksamkeit eindeutig belegt ist (Infos z.B. hier). TSY fördert Resilienz und Posttraumatisches Wachstum und nimmt dadurch unter den körperorientierten traumatherapeutischen Angeboten eine besonders bedeutende Stellung ein. Das Prinzip der achtsamen Körperwahrnehmung ermöglicht einen Anstoß von Heilungsprozessen, die Dich wieder mit Dir selbst und der Welt in Verbindung bringen können. 

Ich bin als Anbieterin gelistet in der Therapeutenliste von TSY Ingradual

 

Alles, was ist, darf sein.
Und alles, was sein darf, kann sich verändern."