ÜBER MICH

Hey nochmal! Ich bin Sarah. Ich habe meinen ganz persönlichen holprigen Weg mit vielen Stöckchen, Steinchen und auch Schlaglöchern hinter mir.

Bis vor nicht allzu langer Zeit war ich eine ziemlich verlorene junge Frau, die es nicht gelernt hat, sich selbst die beste Freundin zu sein. 

Ich habe lange Jahre im Außen nach Anerkennung gesucht. Das hat zu viel Verletzung und Schmerz geführt; emotional wie körperlich: Verdauungsbeschwerden, Rückenschmerzen, Essattacken, Hungerphasen, Selbsthass... 

Vor ein paar Jahren habe ich dann angefangen, mich mit Kommunikation zu beschäftigen und zwar zunächst damit, wie ich eigentlich mit mir selbst kommuniziere. Ich stellte fest, dass ich manche verletzende Dinge, die ich zu anderen nie sagen würde, ständig zu mir selbst sagte und entschied, dass es so nicht weitergehen konnte. 

Ich machte mich also auf den Weg, beschäftigte mich mit Wahrnehmung und Kommunikation und gleichzeitig übte ich mittels Yoga und Meditation, mich wieder mehr von innen zu spüren, statt von außen zu beurteilen. Ich lernte, dass nur ich selbst mir die Anerkennung schenken konnte, nach der ich mich immer gesehnt habe. 

Ich entdeckte und kultivierte meine Ressourcen und setzte mich viel mit meinen Werten auseinander. Ich bin unendlich dankbar für die Lektionen und auch die Mentor*innen und Mitstreiter*innen, die mich auf meinem Weg begleitet haben und es immer noch tun. 

Aufgrund meiner eigenen Geschichte glaube ich, dass der Prozess, die eigenen Ressourcen zu entdecken (ja! Wir haben alle reichlich davon!) und sich selbst nutzbar zu machen die Basis dafür ist, ein erfülltes, selbstbestimmtes und authentisches Leben führen zu können. Dazu gehört für mich auch, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Was das für jede*n Einzelne*n bedeutet, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch grundlegend wichtig ist für mich die Erkenntnis, dass wir viel mehr Macht über unser eigenes Leben haben, als wir oft denken und wir uns manchmal nur die Freiheit nehmen dürfen, darüber zu entscheiden und zu verfügen. Ich bin für meine Lebensumstände verantwortlich! Und jede Krise beinhaltet auch immer eine Chance, zu wachsen und sich zu ent:wickeln -- sich aus den Lagen und Fäden zu entwirren, die sich im Leben um uns spinnen und mit Freude dem näher zu kommen, was unseren Kern ausmacht. 

Und dabei möchte ich Dich gern unterstützen. 

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ÜBER MEINEN ANSATZ

Ich wäre wohl ein Trüffelschwein ...

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... , wenn man mich fragte, was für ein Tier ich wäre. Ich bin überzeugte Ressourcen-Finderin. Denn ich denke, dass die Grundlage eines zufriedenen Lebens darin besteht, die eigenen Ressourcen zu kennen und sich nutzbar zu machen. Oder, mit Joseph Beuys' Worten: Jeder Mensch ist ein Künstler. Meine Coaching- und Trainingsmethoden unterscheiden sich lediglich im Format und zielen allesamt darauf ab, die Kunst eines jeden Menschen zutage zu fördern.

 

Mein Anliegen ist vor allem, Dich darin zu unterstützen, wieder in Verbindung mit Deiner Körperintelligenz zu gelangen. Wieso das so ist, kann ich selbst nicht besser ausdrücken als Reginald Ray in seinem Buch Die Intelligenz des Körpers.

Warum dann der Puzzle-Kopf im Logo?

Weil ich denke, dass es einer bewussten Entscheidung bedarf, um sich den Körper hinzuwenden. Ich halte unsere Denkprozesse für den Startpunkt, um von dort aus ins körperliche Erleben zu gehen. 

Meine Angebote bieten Dir genau diesen Prozess:

Das Resilienztraining ist ein kognitiv orientierter Kurs, der stellenweise Körpererfahrungen einbringt. 

Im Körperorientierten Systemischen Coaching arbeite ich überwiegend mit Formaten, die die Körpererfahrung in einer für Dich stimmigen Weise mit einschließen. 

TriYoga® ermöglicht es Dir, über den körperlichen Flow in einen meditativen Zustand zu gelangen, der deine Gedanken beruhigt.

Und das Traumasensible Yoga bietet einen Ansatz, um Deine eigene Spürfähigkeit zu erhöhen und damit ggf. im Körper gespeicherte Emotionen, Stresszustände und Traumata zu verarbeiten und zu integrieren. 

Natürlich kannst Du Dir aus meinen Angeboten genau das heraussuchen, was Dich am meisten berührt oder in dir resoniert. In allem geht es auf jeden Fall darum, die Antworten in Dir selbst zu finden und Dein Leben zu Deinem eigenen Kunstwerk zu machen. 

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QUALIFIKATIONEN

HOLISTIC BODYWORK PRACTITIONER

BeAumArt

voraussichtl. 2022

TRIYOGA® TEACHER LEVEL 1

Heidrun Pinther / Angelika Gärber (TriYoga® International)

voraussichtl. 2022

WEITERBILDUNG TRAUMASENSIBLES YOGA

TRIYOGA® TEACHER BASIC

Heidrun Pinther / Angelika Gärber (TriYoga® International)

2021

SYSTEMISCHE BUSINESS COACH (DVNLP/EANLP)

communicati - Akademie für angewandte Kommunikation
2019

RESILIENZTRAINERIN (§ 20 PRÄVENTIONSGESETZ)

Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.)
2020

PROJEKTMANAGERIN (IHK)

IQ Intelligente Qualifizierung
2020

SPRACHCOACH

SPRUNQ
2020

ICH SCHAFF'S COACH

Kids' Skills
i.A.

MASTER OF EDUCATION

Uni Bremen
2017

 
 

TIPPS UND NETZWERK

LUISA DUVENBECK

Ich nehme regelmäßig an Lu's Kurs Heilende Kräfte im Tanz® teil und komme jedes Mal auf andere Art bei mir selbst an. Sie unterstützt Menschen auf sehr einfühlsame und gleichzeitig humorvolle Art dabei, im Körper ein Zuhause zu finden. 

"YOGA -- DER RUF DER STILLE"

Ein kurzer Film über die Kraft des Yoga

TSY INGRADUAL

Hier findest Du weitere TSY-Kurse, Infos zu Fort- und Ausbildung im Traumasensiblen Yoga und Informationen zur Förderung durch den Förderverein von TSY Ingradual.

 

"Viele von uns fühlen ein intensives inneres Unbehagen und haben sich ihrem Leben entfremdet. Wir haben jedes Gefühl dafür verloren, wie ein wirklich erfülltes Leben aussehen könnte und suchen hier uns dort nach kurzfristigen Lösungen und Befriedigung. Der Kaufrausch tritt an die Stelle eine Kultivierung der Seele. Das Zuschauen bei Sportereignissen ist Ersatz für die Herausforderung und den Reiz eines auf Messers Schneide gelebten Lebens In den Ferien suchen wir nach der Erfahrung von etwas Neuem und Überraschendem, die wir in unserem gewöhnlichen Alltag verloren haben. In unserer Freizeit versuchen wir dem monotonen und uninspirierenden Trott unserer Arbeit zu entfliehen, der uns in mancher Hinsicht so falsch zu sein scheint, so schädlich für unsere menschliche Person. 

Wir fühlen uns den anderen Menschen zunehmende entfremdet, oft sogar innerhalb unserer eigenen Familie. Wir sind ständig in Bewegung, schlagen nirgends Wurzeln oder finden festen Boden unter den Füßen. Die Ikone unserer Zeit ist das Düsenflugzeug: Wir fliegen darin mit enormer Geschwindigkeit umher, um doch in einem ganz realen Sinn nirgendwo hinzugelangen -- hoch, hoch über der Erden, in erzwungener Intimität auf unmenschliche Weise zusammengepfercht mir Fremden, die sich ebenso unbehaglich. fühlen wie wir, vor dem Hintergrund der lauernden Gefahr eines plötzlichen Todes. Wir sehen fern und beschäftigen uns unablässig mit im Grunde sinnlosen Aktivitäten, um uns zu betäuben und um der Sinnlosigkeit unseres Lebens auszuweichen und sie zu vergessen. Doch letztlich funktioniert das natürlich nicht, und so fühlen wir uns noch unbefriedigter und noch hoffnungsloser. Wir suchen, suchen, suchen und kommen doch niemals irgendwo an. Und da wir alle fest und hartnäckig an der großen "Lüge" der modernen Kultur festhalten -- nämlich dass es möglich sei, durch Unterhaltung, Zerstreuung oder Materialismus wahre Erfüllung zu finden --, können wir auch mit niemanden über das sprechen, was da tatsächlich abläuft.

[...]

Diejenigen von uns, die in der modernen Welt leben, existieren also im Allgemeinen in einem Zustand extremer Körperfremdheit. Die meisten von uns sind sich ihr Leben lang kaum ihres Körpers bewusst. Manchmal scheinen wir gar zu fühlen und zu handeln, als wären wir unseres Körpers ganz und gar verlustig gegangen. Es ist nicht so, dass wir nicht denken, einen Körper zu haben. Tatsächlich verbringen viele Menschen einen großen Teil ihrer Zeit damit, über ihren Körper nachzudenken -- wobei sie sich selbst Komplimente machen, sich um ihren Körper Sorgen machen, ihn schlecht machen oder gar auf selbstzerstörerische Weise damit umzugehen. Doch selbst dann, wenn wir uns vermeintlich um unseren Körper kümmern, sind wir doch gewöhnlich nur in unseren Kopf. Wir sind nicht mit unserem wirklichen Körper in Kontakt. Wir haben Gedanken über unseren Körper, aber sehr wenig Erfahrung von unserem Körper."

Die Intelligenz des Körpers

Reginald A. Ray

 
Innen finden statt außen suchen